Definition

Ein Assistenzhund ist ein Hund, der einen Menschen mit Behinderung unterstützt, um dessen Beeinträchtigungen im Alltag zu vermindern.

Verschiedene Arten von Assistenzhunden

  1. Blindenführhunde:
    Unterstützung blinder und hochgradig sehbehinderter Menschen
  2. Signalhunde:
    Unterstützung von Menschen mit Hörbehinderung und Menschen mit Anfallsleiden, Diabetes und chronischen neurologischen Erkrankungen
  3. Servicehunde:
    Unterstützung von Menschen mit Behinderung im Bereich der Mobilität eingesetzt.

Voraussetzung zur Eignung als Assistenzhund

Damit ein Hund als Assistenzhund eingesetzt werden kann, müssen bis zur bestandenen Prüfung einige Bedingungen dafür erfüllt sein:

  • Gesundheitliche Eignung
    Nachweis durch eine umfassende tierärztliche Untersuchung
  • Wesensmäßige Eignung
    Der Hund soll seiner Umwelt gegenüber ein neutrales und  ein von dieser nicht beeinflussbares Verhalten zeigen.
  • Spezielle Ausbildung
    Die Ausbildung des Hundes umfasst, neben dem grundsätzlichen Gehorsam, eine spezielle Ausbildung für spezifische Hilfeleistungen abhängig von dem zukünftigen Einsatzgebiet des Hundes.

Wir freuen uns, an dieser Stelle eine Informationsbroschüre von Miriam Cornils zum Download anbieten zu können.

Assistenzhunde – Allgemeine Infos Broschüre

Miriam beschäftigt sich schon seit langem mit der Thematik „Ausbildung von Assistenzhunden bei Narkolepsie“. Sie hat selbst zwei Assistenzhunde (in Ausbildung) und ist für alle Interessenten und Betroffenen bei Fragen zu Narkolepsie- Assistenzhunden, welche nicht in ihrer Broschüre beantwortet werden, die richtige Ansprechpartnerin. Weitere Informationen: https://www.narkolepsie-assistenzhund.com/